Markus Nottke

Markus Nottke

Geboren am 14.02.1972 in Gevelsberg

Seit 1982 künstlerisch tätig im Bereich der Malerei Fertigung von Skulpturen und Lichtinstallationen.

Von 1989 bis 1991 Schwerpunkt im Bereich Fotografie.

Von 1998 bis 2014 Mitglied  und Vorstand des Vereins

„KUNSTRAUM – EN e. V.“.

Von 2007 bis 2011 Studium der freien Malerei an der Kunstschule zu Köln.

Seit 2010 Mitglied des „ Kunstnetzwerks NRW“

Seit Januar 2011 Mitglied des „Gevelsberger Künstlerkreises“

Seit 2015 Mitglied des Künstlernetzwerks „ Crossart“ in Köln

Seit 2021 Mitglied des Kunstvereins Vakt in Halver

Markus Nottke lebt in Ennepetal und ist seit 1998 im Bereich der abstrakten Malerei tätig.

Seine Bilder lassen sich in den Bereich Op-Art/Pop-Art einordnen. In diesem Bereich der Malerei wird das menschliche Auge durch Wechselwirkungen gereizt oder gar getäuscht. Hier wird der Betrachter, die Betrachterin zu einem Gegenüber des Kunstwerkes. Es geht nicht mehr um das Eintauchen der Betrachter darin oder das Mitnehmen auf einen inneren Weg des Künstlers, sondern hier will Distanz aufgebaut werden. Es geht um die Schaffung eines Abstands zwischen Bild und Betrachter, vielleicht auch um Konfrontationen, am Ende auch mit den fremden und ungewohnten Seiten der Betrachtenden selbst.

Durch ungewöhnliche Farbgestaltungen und die Verwendung von Neonfarben verschieben sich die Wichtigkeiten im Bild und fordern den Betrachter zur persönlichen Stellungnahme auf. Hintergründe werden plötzlich in den Vordergrund gerückt und Vordergründe verschwinden in der Farblosigkeit oder werden von der Farbwucht des Hintergrundes geradezu absorbiert.

Mit der Malerei versucht der Künstler den Betrachter zu provozieren, ihm Situationen oder Gegenstände, die er nicht vermutet, auf eine andere Art und Weise zugänglich zu machen. Dies geschieht aus folgendem Grund, weil in der heutigen Gesellschaft viele Menschen nicht mehr bereit sind, die simpelsten Dinge wahrzunehmen. Oder es werden einfach die Dinge, welche um sie herum geschehen, in eine Art von Schubladensystem eingeordnet. Durch diese Provokation soll der Betrachter sensibilisiert werden. In gewisser Weise will der Künstler seine Betrachter nicht nur herausfordern, er will sie auch motivieren, die Dinge anders zu sehen, als Diese sie vielleicht sehen möchten. Eine solche Provokation eröffnet dann möglicherweise neue Sehperspektive und einen Blick aus neuen, ungewohnten Ebenen.

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Markus Nottke

Aktuelle Arbeiten

Art-EN

27. November 2020

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